
|
|
Die weibliche Brust ist in unserer Gesellschaft zum Symbol der Frau geworden. Sollten Sie unter einer zu kleinen oder zu großen Brust leiden, so kann Ihnen unabhängig vom Alter geholfen werden. Neben speziellen gymnastischen Übungen und einer Ernährungsumstellung kann das Brustwachstum auch mit Hormonen gesteuert werden. Während die weiblichen Hormone, allen voran das Östradiol, das Brustwachstum fördern, wird die Brust durch männliche Hormone an ihrer Größe abnehmen. Eine Hormontherapie ist ohne gesundheitsschädigende Nebenwirkungen in folgenden Fällen möglich:
1) zu kleine Brüste: Nach Blutabnahme (zur Bestimmung der hormonellen Situation) kann mit einer 6-12-wöchige Kur eine Vergrößerung der Brüste um eine Körbchengröße durchgeführt werden. Die Injektionen sind wöchentlich (intramuskulär) und haben keinen Einfluss auf die Menstruation. Zur Aufrechterhaltung der gewonnenen Brustgröße ist in weiterer Folge eine Östrogenbehandlung (Tabletten, Salben) erforderlich. Wollen Sie mehr als eine Körbchengröße, ist dies durch eine kosmetische Operation möglich (siehe unter www.belmed.at)
2) zu große Brüste: Bei zu großen Brüsten sollte ebenfalls die hormonelle Situation mittels Blutabnahme ermittelt werden.Hier empfiehlt sich eine lokale Therapie mit Salben, die vor allem männliche Hormone enthalten. Männliche Hormone stellen einen Schutz für die weibliche Brust dar. Nach 1-2 Monaten Therapie kann die Brust um ein bis zwei Körbchengrößen verkleinert werden. Sollten Sie eine stärkere Verkleinerung Ihrer Brust wünschen, ist dies durch eine kosmetische Operation möglich (siehe unter www.belmed.at).
3) zu schlaffe Brüste: Bei zu schlaffen Brüsten kann eine Hormonkur das Kollagen verbessern und eventuelle Falten zum Verschwinden bringen. Eine Therapie ist mit Salben, Injektionen und Tabletten möglich und muss im Besonderen auf Ihre hormonelle Situation abgestimmt werden.
4) Brustwachstum bei Männern (Gynäkomastie)
|